aiutate la zucca

"Zucca in Galleria": Eine Insel der Ruhe im hektischen Herzen Mailands, kaum eine Bar, sondern eher das Emblem einer Stadt, daren Stil immer schon unverwechserbar war.
 


UNSERE GESCHICHTE

Boccioni: Rissa in Galleria"Zucca in Galleria", das Lokal, in dem sich einstmals Verdi und Toscanini nach den Aufführungen in der Mailänder Skala zurückzogen, in Dem Dudovich und Carrà bis tief in die Nacht hinein zu finden waren, von dem König Umberto I, versicherte, hier den besten Espresso der Stadt seviert zu bekommen, das Boccioni in seinem berühmtem Werk "Rauferei in der Galerie" portraitierte und das von zahlreichen weiteren zeitgenössischen Größen und Künstlern verewigt wurde, ist auch heute noch ein faszinierender Treffpunkt, der Kultur und Geschichte ausstrahlt.

Schon bald nach seiner feierlichen Einweihung, die zusammer mit der Galerie Vittorio Emanuele staffland, wurde dal Lokal zu einem Symbol der Stadt Mailand, da seine Geschichten die Geschichte der Stadt gleichsam zusammernfaßten.

Das Mailänder Kaffee, das von der Vereinigung "Locali Storici Italiani" als erstes in die Liste der historichen Lokale Italiens aufgenommen wurde und das über ein Jahrhundert lang die abwechselnden Versuche von Campari und Zucca erlebte, das Image der berühmten Getränke mit der allgermein anerkannten Ausstrahlung des Lokals zu vernüpfen, trägt ab Januar 1996 wieder den Namen "Zucca in Galleria".

Die Firma Zucca, die Mailand und die Mailänder im Aufritt des Unternehmens als zentrales Thema ausgesucht hat, wurde wieder ainmal der Nachfolger von Campari, da die Gemeinsamkeiten mit der Familie Miani, den Inhabern des Kaffees, hinsichtlisch del Pflege der Tradition Mailands nicht zu leugnen waren.

Si ist es auch der Passion Guglielmo Mianis, der das Lokal in den 60er Jahren übernommen hatte, zu verdanken, daß"Zucca in Galleria" sich auch heute noch mit seinem prachvollen ursprünglichen Jugendstil-Dekor präsentier, da er es verstanden hatte, das Prestige end die besondere Atmosphäre desw einstigen Treffpunktes von Künstlern, Malern, Schriftstellern, Musikern und Politikern zu pflegen und zu erhalten.

Am von Eugenio Quarti, einem berühmtem Kunsttischler des frühen zwanzigsten Hahrhunderts, mit Intarsien kunstvoll verzierten Bartresen einen Aperitiv zu nehmen, war schon immer ein wahrer Ritus. Heute besuchen viele das Lokal, nur um die prachvollen Leuchter von Mazzucotelli zu bewundern, dem einzigen Handwerker, der es verstand, aus Schmiedeeisen echte Kunstwerke zu schaffen, oder um sich ganz von den liebevoll gestalteten Jugendstil-Mosaiken von Angelo D'Andrea gefangennhmen zu lassen und in einer bunten Welt von Wassefällen und Vögeln aller Farben den Stil einer Epoche zu erleben, der heute noch in einem der typischsten und faszinierendsten Winkel der Stadt Mailand wiederzufinden ist.

Die beiden prachvollen Säle im ersten Stock des Lokal dienten bereits Anfang 1900 als Restaurant. Durch die stivollen Renovierungsarbeiten des Architekten Filippo Perego, die ganz in Entsprechung der klassischen Art-Deco-Eirinchtung stattfanden, wurde "Zucca in Galleria" heute zu eingem gemütlichen und eleganten Lokal, in dem man sich triff, um seinen Tee zu Schlürfen, um den mittäglichen Appetit zu stillen, um mitt Freuden über das Geschaft zu diskutieren oder um in einer dem Tag angemessenen Umgebung den Sonntags-Brunch zu genießen.